Twitter, XING und Co. als B2B-Unternehmen richtig einsetzen

Pressemitteilung | 20.04.2017

Ein neuer Leitfaden der Mittelstand 4.0-Agentur Handel zeigt, worauf kleine und mittlere B2B-Unternehmen achten müssen, wenn sie sich in sozialen Netzwerken engagieren. Konkrete Chancen und Eigenheiten von XING, LinkedIn, Facebook, YouTube und Twitter werden vorgestellt. Der Leitfaden und integrierte Checklisten können kostenfrei heruntergeladen werden: http://handel-mittelstand.digital/publikationen/.

Viele Händler und Hersteller sind bereits in sozialen Netzwerken präsent, um Konsumenten so über einen weiteren Kanal anzusprechen. Aber auch Geschäftskunden nutzen Twitter, XING und Co., um sich über Unternehmen zu informieren und mit ihnen in Kontakt zu treten. Ein Social-Media-Engagement bietet daher auch für kleine und mittlere Unternehmen, die im Business-to-Business-Handel (B2B) aktiv sind, eine Chance, ihre (potenziellen) Kunden zu erreichen.

Mit dem kostenfreien Leitfaden „Social Media für kleine und mittlere B2B-Unternehmen“ gibt die Mittelstand 4.0-Agentur Handel Hilfestellung für alle, die eine Unternehmenspräsenz in sozialen Netzwerken betreuen oder aufbauen wollen. So erhalten Leserinnen und Leser zum Beispiel konkrete Tipps zu einzelnen Social-Media-Kanälen.

„Bevor es losgeht, müssen Unternehmen entscheiden, welche Ziele sie mit ihrem Social-Media-Engagement verfolgen wollen. Geht es zum Beispiel darum, neue Zielgruppen anzusprechen oder insbesondere Stammkunden einen Mehrwert zu bieten? Damit sind unterschiedliche Vorgehensweisen verbunden, sowohl bei der Auswahl eines sozialen Netzwerks als auch bei der Gestaltung der Inhalte, die dort veröffentlicht werden“, so Judith Hellhake von der Mittelstand 4.0-Agentur Handel.

XING, LinkedIn, Facebook, YouTube und Twitter im Fokus

So eignet sich nicht jedes soziale Netzwerk für alle Unternehmensziele. Der Leitfaden stellt fünf Plattformen, die heute bereits viele B2B-Unternehmen nutzen, detailliert vor: XING, LinkedIn, Facebook, YouTube und Twitter. Dabei steht im Fokus, welche besonderen Merkmale diese sozialen Netzwerke haben und welche Chancen und Herausforderungen sich daraus für KMU ergeben. Zum Beispiel ist es vergleichsweise aufwendig, professionelle Filme für das Videoportal YouTube zu erstellen. Dafür können B2B-Unternehmen mit einem Video aber unter anderem komplexere Maschinen verständlich vorstellen. Ausgewählte Praxisbeispiele zeigen, wie kleine und mittlere B2B-Unternehmen die Chancen der einzelnen Plattformen nutzen und sich dort zielgruppengerecht präsentieren. Die Besonderheiten der jeweiligen Netzwerke hat die Mittelstand 4.0-Agentur Handel in kompakten Checklisten zusammengetragen, die auch separat zum Download zur Verfügung stehen.

Publikationen der Mittelstand 4.0-Agentur Handel

Die Mittelstand 4.0-Agentur Handel stellt unter http://handel-mittelstand.digital/publikationen/ verschiedene kostenfreie Publikationen mit Praxiswissen für den Handel im digitalen Zeitalter bereit. Dazu zählen zum Beispiel Checklisten, Leitfäden, Praxisbeispiele oder Zusammenfassungen von Vorträgen und Studien.

Ansprechpartnerin

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Juliane Mischer

IFH Köln
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